So funktioniert
Low-Level-Lasertherapie
Bei der Low‑Level‑Lasertherapie werden niederintensive, gerichtete Laserstrahlen für therapeutische Anwendungen eingesetzt.
Diese unterscheiden sich deutlich von chirurgischen Lasern, da sie ausschließlich für schonende, nicht‑invasive Anwendungen konzipiert sind. Aus diesem Grund werden sie auch als Biostimulationslaser oder Soft‑Laser bezeichnet.

Nicht-invasiv und
besonders schonend
Die Anwendung von Soft-Lasern hat sich als moderne, schonende Lichtanwendung etabliert. In der Fachliteratur wird beschrieben, dass niederintensives Laserlicht mit biologischen Prozessen im Gewebe in Wechselwirkung treten kann.
Durch den Einsatz definierter Wellenlängen und Frequenzen wird die Anwendung als besonders präzise wahrgenommen. Viele Anwender schätzen die Soft‑Lasertherapie als ergänzende Methode, die sich harmonisch in bestehende therapeutische oder regenerative Konzepte integrieren lässt. Die individuelle Wahrnehmung des Nutzens kann dabei variieren.
Low-Level-Laserlicht unterscheidet sich auch grundlegend vom Licht herkömmlicher Lichtquellen wie etwa einer Glühbirne: Es ist monochromatisch und besitzt somit eine klar definierte Wellenlänge. Zudem schwingen die Lichtwellen eines Lasers phasengleich – ein physikalisches Merkmal, das als Kohärenz bezeichnet wird. Ergänzend zeichnet sich Laserlicht durch eine definierte Strahlungsdichte aus, die eine gezielte und kontrollierte Energieabgabe im Rahmen der vorgesehenen Anwendung ermöglicht.
Der High‐End Soft-Laser
für präzise Anwendungen
Für die Effektivität einer Low-Level Lasertherapie ist nicht die bloße Anzahl der eingesetzten Dioden entscheidend, sondern deren technische Qualität. Zu den wesentlichen Faktoren zählen der Typ der verwendeten Dioden, die präzise Abstimmung der Wellenlängen sowie die tatsächlich abgegebene Leistung.
Das Spectra-H lux setzt auf hochmoderne, speziell entwickelte High-End-Galliumarsenid-Laserdioden (GaAs) deutscher Herstellung mit einer Wellenlänge von 905 nm sowie auf lumineszierende Dioden. Dank einer optimierten optischen Ausrichtung kann das Licht unterschiedlicher Wellenlängen präzise und effizient in das vorgesehene Anwendungsareal eingebracht werden.
Insbesondere Infrarotdioden mit Wellenlängen von 875 nm und 905 nm werden aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften im Zusammenhang mit einer erhöhten Eindringtiefe beschrieben und können die Ansprache auch tieferliegender Gewebeschichten, von bis zu 9 cm, ermöglichen.
Laserdioden gefertigt in Deutschland
25 Watt Ausgangsleistung
Drei effektive Modi
Dreifache Wellenlänge
Kurze Behandlungsdauer
Durch den Einsatz definierter Wellenlängen und Frequenzen wird die Anwendung als besonders präzise wahrgenommen. Viele Anwender schätzen die Soft‑Lasertherapie als ergänzende Methode, die sich harmonisch in bestehende therapeutische oder regenerative Konzepte integrieren lässt. Die individuelle Wahrnehmung des Nutzens kann dabei variieren.

Alle Produktdaten auf einen Blick
| Gesamtstrahlung | 60–90 mW |
|---|---|
| Laserstrahlung | 0,4–6,25 mW |
| Infrarotstrahlung | 30–90 mW |
| Rote LEDs | 2–10 mW |
| Permanentmagnet | 25–45 mT |
| Laserwellenlänge | 905 nm |
|---|---|
| Infrarot | 875 nm |
| Rotlicht | 635 nm |
| Gerät der Klasse II |
| Anwendungsteil Typ BF |
| Laserklasse 1 (IEC 60825-1) |
| Variabel – oberflächliche Behandlung |
| 50 Hz – Eindringtiefe bis ca. 3–5 cm |
| 5 Hz – Eindringtiefe bis ca. 9 cm |

